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1945 |
Gründung von 5 regionalen Saatbauvereinen in Oberösterreich: Arnreit, Freistadt (Mühlviertel), Linz, Wels (Traunviertel), Otterbach (Innviertel)
Errichtung der Zuchtstationen für Kartoffeln in Anzberg sowie der Zuchtstation für Getreide und Futterpflanzen auf dem Landesgut Otterbach (beide Bezirk Schärding) durch das Land Oberösterreich.
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1948 |
Übersiedlung der Zuchtstation für Getreide und Futterpflanzen nach Reichersberg
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1950 |
Vereinigung der 5 Einzelgenossenschaften zur SAATBAU LINZ mit zentraler Geschäftsführung und Verwaltung in Linz und 4 Außenstellen mit Saatgutübernahme und Aufbereitung.
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1954 |
Baubeginn eines Zentralsaatgutlagers für Kartoffeln in Kefermarkt
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1959 |
Ankauf des Lamplmairguts in Neumarkt i. M. als neuen Standort für die Kartoffelzüchtung.
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1961 |
Neubau der Saatgutzentrale in Linz-Wegscheid - 2.500 to Siloraum - Saatgutaufbereitungsanlage, Bürogebäude
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1972 |
Beginn der Hybridmais-Saatgutproduktion in Feldkirchen an der Donau, zusammen mit dem Bau von Trocknungs- und Saatgutaufbereitungsanlagen.
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1978 |
Beginn der eigenen Hybridmaiszüchtung in Oberösterreich
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1979 |
Bau eines Hochsilos in Linz-Wegscheid mit 2.500 t Fassungsvermögen
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1980 |
Ausbau der Maiszuchtstation in Schönering
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1984 |
Vergrößerung der Saatgutverarbeitungsanlage Kefermarkt inklusive Silo für 2.250 t
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1987/88 |
Weiterer Ausbau des Zentrallagers in Linz-Wegscheid (Containertrocknungsanlage für Mais, Sämereien und Leguminosen, Siloanlage für 10.800 t und Saatgutübernahme) Errichtung einer Hochleistungssaatgutverarbeitungsanlage, Siloraum für 10.800 t
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1989 |
Versuchsstation Weikendorf Marchfeld NÖ
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1990 |
Kauf des Getreidezuchtmaterials und der Saatgutanlage des Landwirtschaftsbetriebes Neuhof-Rohrau
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1991 |
Übernahme der Burgenland Pflanzenzucht GmbH, Eintritt in die IG-Pflanzenzucht GmbH, München, als Gesellschafter
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1992 |
Neubau der Getreidezuchtstation in Reichersberg mit modernen Büro-, Labor- und Aufbereitungsräumen.
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1995 |
Übernahme der OÖ. Kräuterbaugenossenschaft und Einstieg in die Sparte Kräuter und Gewürze
Gründung der SAATBAU LINZ CESKÁ REPUBLIKA spol.s.r.o mit Sitz in Budweis, Tschechien, später in Žatec
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1996 |
Gründung der SAATBAU LINZ SLOVENSKO spol.s.r.o mit Sitz in Trnava, Slowakei
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1998 |
Gründung der HUNGAROSEED Kft. mit Sitz in Sopron, Ungarn und Ankauf einer Sämereienanlage in Sopron
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2000 |
Gründung der gemeinsamen Tochterfirma SAATZUCHT DONAU Gesm.b.H.& Co.KG mit der "Probstdorfer Saatzucht".
Dabei werden die Züchtungsaktivitäten beider Firmen bei Getreide sowie Öl- und Eiweißpflanzen konzentriert, die Vermarktung der entwickelten Sorten erfolgt von den Mutterfirmen unabhängig voneinander.
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2001 |
Investitionsprojekte Linz und Kefermarkt:
Errichtung einer Hochleistungs-Saatgutanlage in Linz und Errichtung einer Reinigungs- und Aufbereitungsanlage für Samen- und Blattgewürze in Kefermarkt.
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2002 |
Umwandlung der Tochterfirma SAATBAU LINZ HUNGAROSEED Kft. in SAATBAU LINZ HUNGARIA Kft. zur Sortenregistrierung und Vermarktung in Ungarn.
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2005 |
Eröffnung einer Spezialsiloanlage mit 5.600 to für Korngewürze, Biosaatgut und Produkte der Kontraktlandwirtschaft auf dem Neuhof.
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2006 |
Neubau der Außenstelle Innviertel in Geinberg für die Übernahme und Aufbereitung von Getreide und Alternativen mit einem Siloraum von 2.400 t.
Errichtung einer Lagerhalle in Kefermarkt
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2007 |
SAATBAU LINZ RUSSIA mit Sitz in Krasnodar, Russische Föderation
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2008 |
Neubau des Inzuchtlinienproduktionscenters (IPC) in Schönering zur Aufbereitung von Mais-Inzuchtlinien und Mais-Vermehrungssaatgut.
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2009 |
Hallenneubau am Neuhof
Hallenerweiterung und Errichtung einer Maisbeizanlage in Geinberg
Trocknungsanlagenerweiterung in Pesenbach
Übernahme von 85 % des Saatgutunternehmens CENTRALA NASIENNA Sp. z o.o. w Środa Śląska in Polen
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